Am Montag fand wieder die Gefahrgutausbildung statt. Das Thema des Dienstes war die Rettung von verunfallten Kameraden im Gefahrguteinsatz.
Als erstes besprachen die Kameraden welche Maßnahmen angewendet und welche Rettungsmittel verwendet werden können. Der Verunfallte muss aus dem Gefahrenbereich (auch „Schwarzbereich“) gerettet werden. Als nächstes ging es um das richtige entkleiden des Verunfallten. Dabei muss beachtet werden, dass der verunfallte Kamerad nicht Kontaminiert wird. So soll auch die Verschleppung des Gefahrstoffs in den sicheren Bereich (auch „Weißbereich“) verhindert werden.
Natürlich sollte auch das generelle Entkleiden von kontaminierten Kameraden noch einmal wiederholt werden. Dazu zogen sie sich sogenannte Kontaminationsschutzanzüge an, die es dann galt kontaminationsfrei auszuziehen.
Es ist für jeden Kameraden der im Einsatz potentiell kontaminiert wurde Pflicht, sich dieser Prozedur zu unterziehen, weil viele Gefahrstoffe ein Risiko für die Gesundheit und das Leben des Kameraden und seines Umfeldes darstellen.


